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Essstörungen bei Schwangeren - Was GynäkologInnen tun können

Wenn nicht nur mehr der eigene Körper in Gefahr ist

Freitag, 04. September 2009

Wenn werdende Mütter an Essstörungen leiden, wird ein komplexes Thema zu einem noch komplexeren. Ein siebenseitiger Fachbeitrag berichtet über die verschiedenen Aspekte einer von Essstörungen begleiteten Schwanger- und Mutterschaft. Schließlich hat dieses Krankheitsbild erheblichen Einfluss auf den Hormonhaushalt der Betroffenen und stellen dadurch für Schwangere ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar, eine Fehlgeburt zu erleiden. In einem Fachartikel werden nun die risikobehafteten Aspekte von Essstörungen während einer Schwangerschaft beleuchtet.


Weitere mögliche Folgen von Störungen des Hormonhaushaltes sind Amenorrhöen, Sterilität und diverse Mangelerscheinungen, die vor allem das Ungeborene gefährden. Aus diesen Gründen sollten - vor allem, wenn ein Verdacht auf Essstörungen vorliegt, Fragen zum Essverhalten bzw. zur Körper- und Gewichtszufriedenheit zur Routine in einer gynäkologischen Praxis gehören.
 
Auch professionelle psychotherapeutische Hilfestellung ist hier nicht nur im Sinne der Betroffenen, sondern auch für das Ungeborene eine absolute Notwendigkeit. Gerade während der Schwangerschaft ist die Einsicht der Betroffenen nicht sehr ausgeprägt. Es erfordert teilweise extremes Fingerspitzengefühl und Sensibilität, um ein Bewusstsein für die möglichen Gefahren und Risiken zu schaffen.
 
Der Fachartikel von Mag.a Michaela Langer und a.o. Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger kann als PDF unter folgendem Link heruntergeladen werden:

http://www.essstoerungshotline.at/allgemeines/Studien/Essst.u.schwangerschaft.html

Sie können diesen Artikel auch gerne an Interessierte - vor allem an interessierte Ärzte - aus Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiterleiten. Wir freuen uns, wenn dieses wichtige, aber eher selten zur Sprache gebrachte Thema möglichst viele Menschen erreicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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