Shortcuts: S:Startseite

Inhalt Navigation Pfadangabe Metanavigation Fußzeile  
Stadt Wien

Schriftgröße

Schrift verkleinern Schrift auf Standardgröße setzen Schrift vergrößern

Kontraste

Kontrast auf Standardwert stellen Kontrast auf Weiß/Schwarz umstellen Kontrast auf Blau/Weiß umstellen Kontrast auf Weiß/Blau umstellen Kontrast auf Gelb/Schwarz umstellen Kontrast auf Schwarz/Gelb umstellen

| Erweiterte Suche
Frauengesundheit-Wien Startseite
Frauengesundheit-Wien Banner

Metanavigation

Breadcrumb

Navigationsmenü

Inhalt

Konferenz: Gemeinsam für mentale Gesundheit

Kongress des Europäischen Forums für Evidenzbasierte Gesundheitsförderung und Prävention (EUFEP) von 16. bis 18. Juni 2010

Dienstag, 11. Mai 2010

Psychische Krankheiten wie Depressionen, Angst, Burnout und Abhängigkeit verursachen in Österreich jedes Jahr Kosten von rund 7,6 Mrd. Euro. Laut WHO wird die Depression in vier Jahren die weltweit häufigste schwere Erkrankung sein. Prävention ist möglich und das Unterstützungsangebot in Österreich breit. Über eine bessere Vernetzung und neue Möglichkeiten der Prävention diskutieren ExpertInnen im Rahmen des EUFEP-Kongresses im Casino Baden.


GemeinsamMentalBeeinträchtigungen der mentalen Gesundheit sind bei österreichischen ArbeiterInnen und Angestellten der zweithäufigste Grund für eine Frühpensionierung. Besonders häufig leiden die ÖsterreicherInnen unter Depressionen und Angsterkrankungen. Und glaubte man früher, Frauen seien von Depressionen deutlich häufiger betroffen als Männer, so setzt sich immer mehr die Überzeugung durch, dass Männer genauso oft betroffen sind – allerdings zeigen Männer andere Symptome als Frauen.

Um psychischen Erkrankungen vorzubeugen und/oder zu heilen müssen dafür für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen auch unterschiedliche Maßnahmen angeboten werden. Das gilt für Frauen und Männer, aber ebenso für junge und alte Menschen. Denn gerade im mentalen Bereich lassen sich präventive und therapeutische Konzepte nicht über einen Kamm scheren.

Bestes verfügbares Wissen
Dieser Problematik trägt der 2. Internationale EUFEP-Kongress Rechnung, der das Thema „Mentale Gesundheit“ in den Mittelpunkt stellt. „Um mit den verfügbaren Ressourcen den bestmöglichen Gesundheitsgewinn zu erzielen, bedarf es Entscheidungen, die das beste verfügbare Wissen berücksichtigen – und das beste verfügbare Wissen wird beim EUFEP-Kongress vorgestellt“, zeigt sich Univ.-Prof. Dr. Gerald Gartlehner, Leiter des Departments für Evidenzbasierte Medizin und Klinische Epidemiologie der Donau Universität Krems und einer der Organisatoren der Tagung, überzeugt.

Das Programm umfasst ein breites Spektrum an Themen rund um die mentale Gesundheit, zum Beispiel:

  • Strategien zur Förderung mentaler Gesundheit und Prävention psychischer Erkrankungen
  • Mentale Gesundheit bei Kindern 
  • Erfahrungsaustausch über Herausforderungen bei der Planung und Umsetzung populationsbezogener Programme in Bezug auf mentale Gesundheit
  • Diskussion der Erreichbarkeit von Personen in besonderen Risikogruppen, wie Pflegebedürftige, ältere Menschen oder Kinder
  • Vorstellung praxisbezogener Programme zum Thema Burn-out, Suizid und Depression

Veranstaltet wird der 2. Internationale EUFEP-Kongress von der Universität Wien, der Donau Universität Krems, der Niederösterreichischen Landesakademie, vom Niederösterreichischen Gesundheits- und Sozialfonds und von der Initiative Beste Gesundheit. EUFEP steht für Europäisches Forum für evidenzbasierte Gesundheitsförderung und Prävention.

2. Internationaler EUFEP-Kongress
16. – 18. Juni 2010
Congress Casino Baden
Weitere Informationen und das Programm finden Sie unter
www.eufep.at

Kongressgebühren

Gesamter Kongress € 250,
Frühbucher (bis 17. Mai) € 200,-
Studenten € 50,-
Tageskarte € 150,-
Frühbucher (bis 17. Mai) € 120,-

Diese Seite  Drucken drucken  Weiterempfehlen weiterempfehlen  Bewerten bewerten