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Hebammen: Wimmer-Puchinger bedauert Formulierung
Wien (OTS) - "Der Verein freier Hebammen leistet wertvolle Arbeit und ist auch im Netzwerk der Stadt Wien 'Postpartale Depressionen' sehr engagiert. Aus diesem Grund fördert die Stadt Wien diesen Verein seit Jahren. Als Frauengesundheitsbeauftragte bin ich an der Arbeit dieses Vereins, der einen wesentlichen Beitrag zu einer familienfreundlichen Geburtshilfe geleistet hat, sehr interssiert. Der von Grünen und ÖVP kritisierte Vertragsanhang entspringt dem großen Interesse an der Tätigkeit des Vereins. Die kritisierten und offensichtlich missverständlichen Passagen werden gerne unverzüglich gestrichen", erklärte die Wiener Frauengesundheitsbeauftragte Profin Beate Wimmer-Puchinger am Mittwoch gegenüber der Rathauskorrespondenz.
Auf Grund der langjährigen persönlichen Kontakte sei es allerdings bedauerlich, "dass seitens des Vereins nicht versucht wurde, das empfundene Problem auf direktem, persönlichem Wege zu lösen". "Ein Anruf bei mir hätte genügt", so Wimmer-Puchinger.
Dass die Arbeit von Hebammen von der Stadt Wien außerordentlich wertgeschätzt werde, dass sich auch Institutionen der Stadt regelmäßig mit Themen rund um die Geburt beschäftigen und interdisziplinäre und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit groß geschrieben werde, zeige nicht zuletzt die heutige Enquete im Wiener Rathaus, die vom Wiener Programm für Frauengesundheit veranstaltet wurde. Die Enquete mit rund 160 TeilnehmerInnen verschiedenster Berufsgruppen beschäftigt sich mit Schwangerschaft, Geburt, frühkindlicher Entwicklung und den Ursachen und Auswirkungen mütterlicher psychischer Krisen.
Auf Grund der langjährigen persönlichen Kontakte sei es allerdings bedauerlich, "dass seitens des Vereins nicht versucht wurde, das empfundene Problem auf direktem, persönlichem Wege zu lösen". "Ein Anruf bei mir hätte genügt", so Wimmer-Puchinger.
Dass die Arbeit von Hebammen von der Stadt Wien außerordentlich wertgeschätzt werde, dass sich auch Institutionen der Stadt regelmäßig mit Themen rund um die Geburt beschäftigen und interdisziplinäre und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit groß geschrieben werde, zeige nicht zuletzt die heutige Enquete im Wiener Rathaus, die vom Wiener Programm für Frauengesundheit veranstaltet wurde. Die Enquete mit rund 160 TeilnehmerInnen verschiedenster Berufsgruppen beschäftigt sich mit Schwangerschaft, Geburt, frühkindlicher Entwicklung und den Ursachen und Auswirkungen mütterlicher psychischer Krisen.
Rückfragehinweis:
PID-Rathauskorrespondenz:
www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
Maga (FH) Evamaria Pomper
DieSie - Wiener Programm für Frauengesundheit
Fonds Soziales Wien
Tel.: 05 05 379 66119
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