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Inhalt
„Gesund arbeiten ohne Grenzen“
Thema
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Interkultureller Gesundheitszirkel für Hausarbeiterinnen
Ausgangslage
Zielgruppe
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Hausarbeiterinnen in Wiener Gemeindespitälern, Focus auf Frauen mit Migrationshintergrund
Ziele
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Frauen- und kulturspezifische innerbetriebliche Arbeit.
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Gesundheitsfördernde Maßnahmen werden maßgeschneidert angeboten.
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Ausgegangen wird dabei von einem umfassenden Gesundheitsbegriff, der psychosoziale Aspekte sowie Wohlbefinden mit einbezieht.
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Sensibilisierung und Bewusstseinbildung für Gesundheitsvorsorge, sowie Verbesserung der Gesundheit von Hausarbeiterinnen.
Methodik & Inhalte
- Vorerhebung gesundheitlicher Belastungen mithilfe von Fragebogen und qualitativen Einzelinterviews
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Durchführung muttersprachlicher und genderspezifischer Gesundheitszirkel
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Planung und Umsetzung der erarbeiteten Lösungsvorschläge
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Ausbildung einer Person zur Gesundheitsbeauftragten pro Institution
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Gesundheitscoaching für Führungskräfte
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Sicherung der Nachhaltigkeit
Ziele
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Frauen- und kulturspezifische innerbetriebliche Arbeit.
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Gesundheitsfördernde Maßnahmen werden maßgeschneidert angeboten.
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Ausgegangen wird dabei von einem umfassenden Gesundheitsbegriff, der psychosoziale Aspekte sowie Wohlbefinden mit einbezieht.
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Sensibilisierung und Bewusstseinbildung für Gesundheitsvorsorge, sowie Verbesserung der Gesundheit von Hausarbeiterinnen.
Ergebnisse der IST-Erhebung (Pilotprojekt)
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In den Gesundheitszirkelsitzungen sowie in der Fragebogenerhebung wurde Stress als Hauptbelastungsfaktor genannt.
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mangelnde Abgrenzung
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Doppel- bzw. Mehrfachbelastungen
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Finanzielle Probleme
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Kommunikationsschwierigkeiten
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belastendes Arbeitsklima
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Verwendung des Namens „Putzfrau“
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am untersten Ende der Hierarchie
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Probleme bei Arbeitsabläufen bzw. Dienstübergaben
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usw.
Maßnahmen (Pilotprojekt)
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Bewegungstraining bzw. Gymnastik
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Inforunden zu den Themen: Stress, Konflikt, Kommunikation und Entspannung
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Erziehungsberatung
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Sozialberatung
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Externes Projektcoaching
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Muttersprachlicher Gesundheits-Zirkel à 6 Sitzungen
- Dabei waren alle Angebote zweisprachig und kostenlos.
- Weiters wurde ein Frauengesundheitstag (für alle Mitarbeiterinnen) im Krankenhaus organisiert.
Ergebnisse & Evaluation der Gesundheits-Zirkel
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100% der Teilnehmerinnen bewerteten das gesamte Pilotprojekt, die Verbesserung des Wohlbefindens, das Know-how über soziale Belange, Empowerment und die Wertschätzung für einen besseren Umgang im Unternehmen mit einem „Sehr Gut“.
- Adaptierung der Erhebungsinstrumente sowie mehrsprachige Übersetzung
- Entwicklung eines manuals für gender- und kulturssensible betriebliche Gesundheitsförderung
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Posterpreis bei der 11. Österreichischen Konferenz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser (19. & 20.10.2006 in Bruck/Mur)
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Gesundheitspreis der Stadt Wien 2006 – 2. Platz in der Kategorie „Gesundheitsförderung und Prävention“ (Verleihung am 14.12.2006 im Wiener Rathaus)
Finanzierung
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Wiener Programm für Frauengesundheit, Wiener Gebietskrankenkasse, Fonds Gesundes Österreich
Projektträger
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FEM Süd, Wiener Programm für Frauengesundheit
Laufzeit
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Pilotprojekt: Mai 2006 bis April 2007
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Folgeprojekt: September 2007 bis Februar 2009
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Seit 2009 finanziert die Wiener Gesundheitsförderung WiG die Fortsetzung des Gesundheitsförderungsangebots für Hausarbeiterinnen
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